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Dieses Zitat stammt von Sigmund Freud aus seinem Werk „Das Unbehagen in der Kultur“ (0000), Kapitel 0.Es bezieht sich auf das Gefühl der „ozeanischen Verbundenheit“ oder die allgemeine Menschenliebe, die Freud psychoanalytisch als eine Technik zur Erfüllung des Lustprinzips interpretiert, um innere Glücksgefühle zu erzeugen.Kernpunkte des Zitats:Beziehung zur Religion: Freud sieht in diesem Gefühl der entgrenzten Liebe eine Wurzel religiöser Erfahrungen.Entlegene Regionen: Damit meint er psychische Grenzbereiche, oft im Zusammenhang mit frühkindlichen Zuständen oder mystischer Erfahrung.Aufhebung der Ich-Objekt-Differenzierung: In diesen Zuständen verschwimmt die Grenze zwischen dem eigenen „Ich“ und der Außenwelt („Objekten“). Das Individuum fühlt sich eins mit der Welt, ähnlich wie ein Säugling, der sich noch nicht von der Mutter oder Umwelt unterschieden wahrnimmt.Freud betrachtet dies als eine Regression auf eine frühe Phase der psychischen Entwicklung, die oft als höchste ethische Stufe (Allliebe) umgedeutet wird.

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